Buchvorstellung:
Der letzte Schrei - Das organisierte Verbrechen in Medizin und Wissenschaft
Autor Kurt G. Büchel, Bestsellerautor von "Die weißen Magier" und "Das Medizin-Syndikat"
PRO 1 Verlags Gesellschaft mbH Höflinghoffstr. 8, 58091 Hagen
ISBN 3-9806352-0-1
Das erste PRO 1-Buch ist eine Bombe.
Es enthüllt das organisierte Verbrechen in Medizin und Wissenschaft.

Weil Millionen Tierversuche reines Lotteriespiel und deshalb wissenschaftlicher Unfug sind, finanzieren die Global Players der chemisch-pharmazeutischen Industrie immer häufiger heimliche Menschenversuche. Jährlich mehr als 150.000! Schauplatz: Deutsche Kliniken und Krankenhäuser. Die Opfer: Ahnungslose Patienten - Alte und Junge, geistig und körperlich Behinderte, auch Kinder.
Der erste PRO 1-Titel deckt Ursachen und Hintergründe dieses tödlichen Kartells auf, das verantwortlich ist für jene Ungeheuerlichkeiten, die in beklemmender Weise an unsere Vergangenheit erinnern.
Der Autor dieser ebenso beängstigenden wie skandalträchtigen Publikation ist ein intimer Kenner des medizinisch-wissenschaftlichen Industriekomplexes. Gestützt auf einen Berg erdrückenden und gleichzeitig erschütternden Beweismaterials stiftet er zur Rebellion an gegen ein scheinbar allmächtiges Wissenschaft-Syndikat, das Fälschung und Betrug, Korruption und Schwerkriminalität zum Tagesgeschäft gemacht hat. Die unglaublichen Machenschaften und Verfehlungen eines bislang angesehenen Wirtschaftszweiges tragen die Züge einer menschenverachtenden Verbrecherorganisation, die in ihren ökonomischen, juristischen und sozial-politischen Dimensionen alle Vorstellungen und Vergleichsmaßstäbe über den Haufen wirft.
Ein Beispiel: Wissenschaftliche Tierexperimente behindern nicht nur massiv die Entwicklung lebensrettender Medikamente gegen Krebs und Aids, Alzheimer und Parkinson, sondern haben inzwischen eine von der Öffentlichkeit noch nicht wahrgenommene Todeslawine im Medizinbetrieb ausgelöst: Mehr als 70.000 Tote jährlich durch völlig unberechenbare, weil vorher an Mäusen und Ratten getestete Arzneimittel - das sind 8mal mehr Tote als durch Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen ums Leben kommen.
Wäre für dieses Massaker eine fremde Nation verantwortlich, würde man nicht eine Sekunde zögern, ihr den Krieg zu erklären. Unsere Regierung jedoch hat derweil ihren eigenen, vermutlich nicht ganz so bedrohlichen Kriegsschauplatz entdeckt: Sie feilscht verbissen um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Für solche und ähnlich gelagerte Fälle schrieb der weltbekannte US-Verleger Joseph Pulitzer seinen Redakteuren eine Mahnung ins Stammbuch:

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."